Es war ein hartes Stück Arbeit, nun ist es endlich vollbracht:
Nach sieben Jahren Abstinenz turnt der TV Lipperode 1977 e.V. wieder im Land.
Mit insgesamt 134,20 Punkten belegte die erste Mannschaft mit Annika Rodefeld, Friederike Schmidt, Verena Kasimir, Melanie Funk und Hannah Pätzold beim Relegationswettkampf in Schloß-Neuhaus den vierten Platz und steigt damit in die Landesliga II auf.
Durch die Gründung einer NRW-Liga waren in diesem Jahr in der Landesliga II fünf freie Plätze zu vergeben, für die sich zehn Gauligameister des Westfälischen Turnerbundes bewarben. Darunter befanden sich zwei Mannschaften der beiden Leistungszentren KTV Detmold (141,10 Pkt.) und BTW Bünde (136,25 Pkt.), die ihrer hohen Favoritenrolle gerecht wurden und verdient die beiden ersten Plätze belegten. Um die drei restlichen Plätze entbrannte ein harter Kampf, den der Baukauer Turnclub (135,75 Pkt.), der TV Lipperode 1977 e.V. (134,20 Pkt.) und der TSV Kabel (133,25 Pkt.) zu ihren Gunsten bestritten.
Ausschlaggebend für den Erfolg waren die starken Leistungen der TVer am Stufenbarren und am Boden, wo sie jeweils das zweitbeste Ergebnis aller Mannschaften erzielten. Als überragende Turnerin des TVL belegte Annika Rodefeld mit 48,00 Punkten den zweiten Platz in der Einzelwertung und verdiente sich am Boden für eine hervorragende Kür die höchste Wertung (12,90 Pkt.) aller Turnerinnen. Aber auch die jüngste Turnerin der Mannschaft Verena Kasimir gehörte mit 11,80 Punkten zu den fünf besten Bodenturnerinnen.
Besonderen Grund zur Freude hat aber auch die dritte Mannschaft des TVL mit Lisa-Marie Brockmann, Lisa Jablonka, Joana Bücker, Mona Niggenaber und Stephanie Zacharias, denn als direkte Folge des Landesligaaufstiegs steigt auch sie auf, und zwar in die erste Liga des Hellweg-Märkischen Turngaues.
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Fehlten im letzten Jahr noch ärgerliche 35 Hundertstel, so erfüllte sich diesmal der Traum vom Landesligaaufstieg für (v. l.) Melanie Funk, Hannah Pätzold, Verena Kasimir, Friederike Schmidt und Annika Rodefeld vom TV Lipperode 1977 e.V.
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| Bericht über die Radwanderung vom 16.10.2010
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Am Samstag, dem 16.10., trafen sich 15 Interessierte vom TVG und Hellweg-Märkischen Turngau, bei leider regnerischem Wetter,
um mit dem Gaupressewart Werner Herrmann im Rahmen der ‚Local Heroes Woche‘ die Ausstellungsorte der Künstler zur Kulturhauptstadt Europas
in Kamen und Bergkamen (Thema: Über Wasser gehen – Kunst an der Seseke und ihren Zuflüssen) abzuradeln.
Zuerst ging es zur Körnebrücke unterhalb des Hofes Elsermann, wo auf der Körne einige Wochen der Kahn ‚Klasse Löbbert‘ zu sehen war,
auf dem wöchentlich wechselnde künstlerische Arbeiten der Kunstakademie Münster unter der Leitung der Professoren Maik
und Dirk Löbbert ausgestellt wurden. Dieses Objekt war leider nicht mehr vorhanden.
Weiter ging es zur Körnemündung in die Seseke, an der die Pixelröhre der Künstler Wolfgang Winter und Berthold Hörbelt zu besichtigen war.
Die Röhre zeigt Reflektion von sich wandelnder Natur und Landschaft in vielschichtigen Ebenen und Facetten.
Die Radtour ging weiter durch den Seseke-Landschaftspark Richtung Hilsingmühle und weiter entlang der neuen Radfahr-Trasse
entlang der Seseke Richtung Langer Kamp. Auf diesem Teilstück ist die künstlerische Arbeit des Künstlers Christian Hasucha zu bewundern
‚Jetzt und der Fluss‘ – leider noch eingerüstet und noch nicht vollendet.
Der Künstler thematisiert Zeit und Veränderung in eindringlicher Form.
Von schweren Steingabionen gefasst, formen sich die Umrisse des Wortes „Jetzt“ und lassen den Blick frei auf die langsam vorbei fließende Seseke
und ihre stete landschaftliche Entwicklung.
Nach Überquerung des Langen Kamps ging es auf der Trasse weiter Richtung Oberaden. Als erstes Kunstwerk hier konnte die Gruppe
‚Line of Beauty – das fünfte Klärwerk‘ von Susanne Lorenz besichtigen. Die Berliner Künstlerin zitiert die noch nicht begradigte Seseke
vor 1920 und zeichnet den historischen Verlauf an genau diesem Ort mit einer kurvigen Kontur nach.
Als zweites Kunstwerk konnte der erst vor kurzem installierte ‚Traumfangbaum‘ des Künstlers Ulrich Kostede besichtigt werden,
dessen Sinn und Funktion trotz Beschreibung am Wegrand der Radgruppe verschlossen blieb.
Als drittes Kunstwerk auf der Teil-Etappe fuhr unsere Gruppe an der künstlichen Insel ‚Landschaft im Fluss‘ des Künstlers Thomas Stricker vorbei.
Mit der Setzung der Insel überhöht er den Prozess der Neugestaltung einer Flusslandschaft.
Da das Wetter immer schlechter wurde, ging die Radtour über eine Brücke in Oberaden Richtung Giesebrecht über Niederaden, Dammstrasse,
Am Burhag, Wasserfuhr durch den Kurler Busch zum Sportzentrum Kaiserau.
Hier endete die Radtour. Der dortige ‚Tag der offenen Tür‘ wurde genutzt, um die Sportschule zu besichtigen und ausgiebig einen Imbiss einzunehmen
und den Durst zu löschen. Die Radtour wird 2011 bei hoffentlich besserem Wetter Anfang September wiederholt.
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15 Personen am Start zur Radwanderung                         Gruppe auf Tour |
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'Jetzt' und der Fluss (Künstler Christian Hasucha)             Traumfangbaum (Künstler Ulrich Kostede)
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| Ehrung für Anke Schluckebier
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Auf der Hauptausschußsitzung wurde Anke Schluckebier die WTB-Ehrennadel in Bronze verliehen.
Anke trat 1974 in den TV Mühlhausen-Uelzen ein. Bereits 1978 war sie Übungsleiterhelferin in den Kinderturngruppen.
Auch wurde sie Übungsleiter und Kampfrichter Trampolin. Diese Tätigkeit füllte sie voll aus.
Das hinderte sie nicht im Gau für die Frauenwartin ab 2002 zur Verfügung zu stehen.
2003 wurde ihr der Gauehrenbrief verliehen. Im Moment bereitet sie sich mit der Jugend des TV Mühlhausen-Uelzen
auf die Deutsche Meisterschaft im Trampolin vor.
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| „Alte Freundschaften pflegen ...“ jährliches Treffen ehemaliger Amtsträger/-innen im HMT in guter Tradition
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... so kann man das diesjährige Treffen der Gau-Ehemaligen wohl umschreiben.
Und dabei sorgten sowohl neue gemeinsame Erkundungen und Erlebnisse wie auch der Austausch alter, gemeinsamer Erinnerungen für angenehme Kurzweil.
Diesmal waren 12 Gau-‚Pensionäre’ für ein langes Wochenende zu Gast im Lipperland, zwischen den Höhen des Teutoburger Waldes
und den Flußauen des Weserberglandes, genauer: In Schieder-Schwalenberg, der Heimat unseres Ex-Pressewartes Heinrich Dickewied.
Und so begaben wir uns denn unter Insider-Führung von Heinrich, verbunden mit vielen Anekdoten aus der Lipperland-Region
und seiner Jugendzeit – per Schiff und per „Schuster’s Rappen“ auf die Erkundung des Schieder-See’s und der Städtchen Blomberg,
Abtei Marienmünster und Falkenhagen, Schwalenberg und Lügde = alles geschichtsträchtige Orte mit Mythen und historischem Flair des Mittelalters:
Blomberg – Hostienfrevel der Alheyd Pustekoke, Burg und Elfenberg; Schwalenberg – Legende vom Stadtwasser; Lügde – Osterräderlauf und Mythenweg.
Traditionell war auch ein „Aufstieg“ auf Lippe’s höchste Erhebung, den 500 m hohen Köterberg
mit herrlichem Panoramablick ins Lipper- und Weserbergland inbegriffen. Als besonderes „Schmankerl“
nach längerem Fußmarsch am Samstag in Schwalenbergs Wäldern und Tälern überbrachte uns Heinrich eine Einladung
seines Bruders zur großen Grillfete in seinem schönen Garten – eine Super-Geste der Gastfreundschaft, damit auch,
ob unserer körperlichen Betätigung, ja keine Spur von Hungergefühl aufkommen konnte und wir rundum verwöhnt waren ...
Am Spätnachmittag schloß sich eine interessante Führung durch die ehemalige Papiermühle Plöger, jetzt Heimatmuseum, in Schieder an.
Den Abschluß dieses ereignisreichen Tages bildete ein Spaziergang ums Schiederaner Schloß und den wunderschönen Barockgarten.
Die Hauptattraktion des Sonntags war, nach einem morgentlichen Fußmarsch zur Burg Schwalenberg mit herrlicher Aussicht,
das Historische Internationale Trachtenfest in Schwalenberg mit großem Umzug von Folkloregruppen aus Deutschland und ganz Europa
– leider zum Leidwesen von Teilnehmern und Zuschauern getrübt durch einige, teils ergiebige Regenschauer.
Der Abend klang dann in gemütlicher Runde mit „Dönekes“ und lustigen Liedern und einem Video-Bericht
unseres „Comedian“ Friedhelm Dittrich über seine Namibia-Rundreise aus.
Am Montag – es war ja ein ‚langes’ !! Wochenende – ging’s dann noch ins mittelalterliche Lügde,
bekannt durch den jährlichen, faszinierenden Osteräder-Lauf, einer inzwischen 2000jährigen Tradition.
Doch bevor wir uns voneinander bis zum nächsten Jahr verabschiedeten, genossen wir gemeinsam auch noch das Bäder-Flair im Kurort Bad Pyrmont.
Mit einem Dank an die altbewährten Organisatoren Marlis und Heinrich Dickewied und dem Versprechen,
im nächsten Jahr natürlich wieder dabei zu sein, ging’s auf den Heimweg in den HMT.
NS: Alle Ehemaligen, die gerne teilnehmen möchten, melden sich bitte bei M. Dickewied
Nächster Termin: voraussichtlich 22. bis 24. Juli 2011.
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| hmtj beim Landeskinderturnfest in Gütersloh als Helfer aktiv
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Im Rahmen des Landeskinderturnfestes vom 10. – 12.09.2010 stellte die hmtj erstmals als Unterstützung der wtj einen eigenständigen Helferblock.
Durch die Erfahrungen bei Gauinternen Veranstaltungen, qualitfizierten sich die Aktiven der Hellweg-Märkischen Turnerjugend
einen eigenen Bereich des Rahmenprogramms zu gestalten.
Geplant vom Arbeitskreis Landeskinderturnfest der hmtj, übernahmen die Mitglieder der hmtj,
Unterstützt durch ausgebildete Gruppenhelfer und Übungsleiter, den Freizeitbereich, mit Beschaffung und Betreuung der Rollenrutsche,
zweier Slacklines, sowie als Attraktion 2 Stationen Kistenstapeln. Etwas abgelegen vom Trubel auf dem Schulhof,
überbrückten die hmtj so den Weg zwischen den Schulen, und den Aktivitäten am Stadthaus sowie der Abenteuerhalle.
Trotz der Wartezeiten beim Kistenstapeln, kam nie Unmut bei den Aktiven auf. Alle nahmen Diese jedoch in Kauf,
um die Kisten bis zu 23 Stück hoch auf zu stapeln.
Als weiteres Highlight erwies sich wieder einmal, die 15 Meter lange Rollenrutsche, bei der es in rasantem Tempo Hügelabwärts ging.
Auch für die Betreuer erwies sich diese immer wieder als Herausforderung, um den Teilnehmen mit gutem Beispiel voran zu gehen.
Da auch während der Veranstaltung, das Wetter ein einsehen hatte, sagten alle:
Gelungen; bei der nächsten Großveranstaltung, sind wir, wenn es die wtj möchte wieder dabei!
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| Bericht Gruppenhelferausbildung 2010
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Am 13.03.2010 startete die diesjährigen Gruppenhelferausbildung mit 11 Teilnehmerinnen in Hamm Bockum Hövel.
Die Teilnehmer haben im Rahmen der Ausbildung alle für Gruppenhelfer notwendigen Themen vermittelt bekommen.
Beim 2. Lehrgangsteil konnten die Teilnehmer dann turnerische Elemente im Schwimmbad erproben.
Der Höhepunkt der Ausbildung lag im 3. Lehrgangsteil, wo die Teilnehmer die Möglichkeit bekamen,
im Rahmen der Ausbildung einen Sicherungsschein fürs Klettern zu erwerben.
Im Anschluss haben die Teilnehmer ihre ausgearbeiteten Projekte durchgeführt und konnten das erlernte noch einmal anwenden.
Die nächste Gruppenhelferausbildung startet im November 2010.
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| 65. Geburtstag des Gauvorsitzenden Manfred Beier
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Unser Gauvorsitzende feierte am 20.Juli seinen 65. Geburtstag im Kreise von Freunden in seinem Gartenhaus in Bönen .(siehe Foto)
Werner Hermann überbrachte die Grüsse des gesamten Gauvorstands mit einer Flasche Rotwein.
Bei der nächsten Sitzung des Gauvorstands Ende August , die auch im besagten Gartenhaus stattfinden soll,
wird das Geburtstagsgeschenk des Gauvorstands mitgebracht.
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| Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
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Pressemitteilung vom 7.6.2010
Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Werner Herrmann.
Mit der höchsten Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland spricht der Bundespräsident
Dank und Anerkennung für das jahrzentelange Engagement im Sport und im gesellschaftlichen Bereich aus.
Die Verleihung findet am Montag 7. Juni 2010 um 11.00 Uhr bei einer kleinen Feierstunde im Freiherr-vom-Stein-Saal des Kreishauses in Unna statt.
Die Ordensinsignien werden vom Landrat Michael Makiolla überreicht.
Werner Herrmann (69) hat durch sein jahrzentelanges Engagement im Sport und gesellschaftlichen Bereich auszeichnungswürdige Verdienste erworben.
Im Jahre 1973 trat Werner Herrmann in den Turnverein Germania Kaiserau ein. Von 1974 bis 1978 war er Leichtathletikwart des TVG Kaiserau.
1974 wurde er Sportabzeichenprüfer für den Ortsteil Methler, 1978 Sportabzeichen -obmann für ganz Kamen.
Bereits 1975 erwarb er den Übungsleiterschein des Landessportbundes NRW, dem schloss sich der Jugendleiterschein 1976 an.
Von 1976 bis 1985 leitete er mehrere Internationale Jugendbegegnungen in Frankreich und Schweden. Ab 1978 war er Kampfrichter in der Leichtathletik im Kreis Unna/Hamm. Im Jahre 1985 wählte der TVG Kaiserau ihn zum 1. Vorsitzenden, seine Jugendleitertätigkeit musste er einschränken.
1986 wagte er den 1. Kamener Triathlon auszurichten. Der 26. Kamener Sparkassentriathlon geht am 13.6.2010 über die Bühne. Auch war er Motor der 38. Kamener Volksläufe.
1987 gehörte er zu den ersten Wettkampfrichtern im Triathlon, 1989 wurde er Schiedsrichter im Triathlon. Für seine Tätigkeit im Triathlon wurde er 2010 mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Auch bekam er 2010 die goldene Ehrennadel des Fussball- und Leichtathletikverbandes überreicht. Eine Sonderehrung bekam er bei der Kamner Sportgala des Sportverbandes und der Stadt Kamen für 25 Jahre 1. Vorsitzender des TVG Kaiserau und seines 25. Sportabzeichen. Werner Herrmann ist Pressewart des Hellweg-Märkischen Turngau und Vorstandsmitglied im Verein Freundeskreis Shalom Eilat.
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von links Bürgermeister Hermann Hupe Kamen, Ehefrau Christa Herrmann, Jubilar Werner Herrmann, Landrat Michael Makiolla
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| Bericht vom Neujahrstreff des HMT vom 24.01.10
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Der Neujahrstreff stand diesmal an der Grenze unseres Gaues in Castrop-Rauxel statt. Das Brauhaushotel Rütershoff war unserer Anlaufpunkt.
Es hatten sich über 60 Teilnehmer eingefunden. Der 1. Vorsitzende Manfred Beier begrüßte alle Gäste. Es waren auch die Turnfestsieger des Gaues eingeladen worden, sie wurden alle mit einem Blumenstrauß geehrt.
Auch Adolf Langer, zurückgetretender Altersturnwart, der im Januar 70 Jahre wurde bekam eine Besonderheit des Brauhauses, eine Kruke gefüllt mit dem selbstgebrauten Bier des Brauhauses.
Nach den Ehrungen wurde von Manfred Beier das Buffet eröffnet. Man saß noch mehrere Stunden beisammen, die vom Turnbruder Keil aus Bönen mit der Gitarre und Gesang begleitet wurden.
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Links Adolf Langer, Mitte 2. Vorsitzende Bettina Vorberg, Rechts 1. Vorsitzender Manfred Beier
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